In der Presse
In dieser neuen Rubrik sollen alle relevanten und aktuellen Berichte des Fränkischen Anzeigers und anderer Printmedien ihren Platz finden, die sich auf unseren Verein den "Meistertunks" und "Der Münzer von Rothenburg ob der Tauber" im Speziellen beziehen.
Mit dem „Wegezoll“ arrangiert
Neuregelung an Pfingsten bereitete Festspiel keine großen Probleme
ROTHENBURG – Um es vorweg zu nehmen: Die Mehrheit der Rothenburger und die Touristen reagierten gelassen auf den neuen „Wegezoll“, der vom Festspiel erstmals am Pfingstsonntag zum Heereszug erhoben wurde.
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Der Spielmannszug des Festspiels lässt Fanfaren erklingen. Foto: Fränkischer Anzeiger.
Spielmannszüge Waffensen und Rothenburg feierten 27-Jähriges ihrer Partnerschaft
ROTHENBURG – Fanfaren, Trommeln und Glockenspiel klangen durch die Altstadt am vergangenen Wochenende wie sonst nur zu Pfingsten oder an den Reichsstadttagen. Bei ihrem Patenschaftstreffen haben zwei befreundete Spielmannszüge, der aus dem niedersächsischen Waffensen und der gastgebende des Rothenburger Festspiels, das Herz der Stadt mit ihrer Musik ein bisschen zum Hüpfen gebracht und dem Publikum einen kleinen Vorgeschmack beschert auf die bevorstehenden Historien-Festspiele. Waffensen ist ein knapp 1000 Bewohner zählender Ortsteil der rund 23000 Einwohner großen Stadt Rotenburg an der Wümme.
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"Gestrichelt"
eine Karikatur zum geplanten "Wegezoll" des Meistertrunk ab dem Spieljahr 2009.
zur Karikatur
Harald Krasser setzt beim „Wegegeld“ auf Verständnis der Rothenburger
Das Festspiel hat Großes vor
ROTHENBURG – Das Festspiel hat Großes vor und es sieht so aus, als würde auch diesmal wieder der Vorsitzende seine Mannschaft und die Bürger hinter sich bringen – sogar wenn es um Unpopuläres wie das „Wegegeld“ geht. In diesem Zusammenhang sparte er nicht mit Kritik an einzelnen Stadträten, die den Eintritt zu Pfingsten abgelehnt hatten. Eine Besonderheit dieser Generalversammlung waren aber die stehenden Ovationen für den 100 Jahre alten Festspieler Hans Kerndter.
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Der Heereszug kostet viel Geld. Das Festspiel braucht dafür weitere Einnahmen. Foto: Weber
Neuregelung greift Pfingsten: Für den Heereszug wird Eintritt verlangt
Festspiel darf an den Toren kassieren
20.02.2009
ROTHENBURG – An Pfingsten 2009 wird bei den Festspielen erstmals eine Art Eintritt für die Altstadt erhoben. In seiner jüngsten Sitzung genehmigte der Stadtrat mit 13 zu 9 Stimmen dem Festspielverein um Vorsitzenden Harald Krasser das Kassieren an den Stadttoren. Die Regelung soll auch 2010 und in den Jahren darauf gelten.
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Bald geht es mit dem Ausbau weiter
Winter an der Stöberleinsbühne – aber schon bald beginnt der Ausbau. Foto: Weber, Fränkischer Anzeiger.
Festspiel vervierfacht die Sitzplätze der Freilichtbühne Stöberleinsturm
16.02.2009
ROTHENBURG – Noch in diesem Jahr soll die Zuschauerkapazität der Freilichtbühne Stöberleinsturm mehr als vervierfacht werden und schon bis zum Sommer mit seinen erweiterten Plätzen wieder bespielbar sein. Federführend bei den Ausbauplänen ist der Festspielverein „Der Meistertrunk“, der für das Traditionsstück um Nusch und Tilly erstmals zu Füßen der Reichsstadthalle bereits zwei Aufführungen im Juli ins Auge gefasst hat.
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