Reichsstadttage 2010
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Der "Fränkische Anzeiger" berichtet:
Nachdem es ein großes Ereignis war (und ist), hat der "Fränkische Anzeiger" mehrere Berichte dazu veröffentlicht:
Reichsstadttage zeigen sich als Besuchermagnet - Geballte Ladung lässt staunen
ROTHENBURG – Viele tausend Besucher aus nach und fern haben am vergangenen Wochenende ihre helle Freude an den Reichsstadttagen gehabt und zeigten sich begeistert vom Treiben auf den Plätzen, in den Gassen und vor der Mauer.
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Japanische Delegation besonders begrüßt - Klarer Akzent
ROTHENBURG – International sind die Reichsstadttage schon immer ausgerichtet – besonders was die Besucher und Gäste der Stadt angeht. Nicht von ungefähr waren aber diesmal die Akzente klar japanisch gesetzt. Im Vorfeld der 150-Jahrfeier der Freundschaft zwischen Deutschland und Japan wurde von Gastgeberseite gern die Gelegenheit genutzt, die besonders guten Beziehungen Rothenburgs ins Land der aufgehenden Sonne zu unterstreichen.
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Mit Geschichtsbetrachtung: „Selbstverwaltung stärken“ - Historienreplik beim Empfang
ROTHENBURG – Als in die Gegenwart und in die Zukunft wirkendes Beispiel für die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung hat Oberbürgermeister Walter Hartl beim traditionellen Empfang zu den Reichsstadttagen den rasanten Aufstieg Rothenburgs in lange zurückliegenden Jahrhunderten hervorgehoben.
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Beim Feuerwerk braucht es künftig andere Vorgaben - Große Stärken, aber auch einige Schwächen
ROTHENBURG – Sind die Reichsstadttage auf dem richtigen Weg? Nach Ende der 37. Auflage am vergangenen Wochenende geht es jetzt an die Analyse. Da kommen – jenseits der noch weiter fortgeschrittenen Kommerzialisierung – die unübersehbaren Stärken dieses seit 1974 bestehenden Historienfests ebenso zur Sprache wie Punkte, die es konstruktiv zu überdenken gilt, schon weil viele andere Städte inzwischen Ähnliches zu bieten haben und mit Rothenburg um Besucher konkurrieren. Weiterlesen
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