 |
 |
 |
Verein Alt-Rothenburg ob der Tauber e.V.
|
Kennen Sie die Bücher des Verein Alt-Rothenburg?
|
Wir möchten Sie auf unseren umfangreichen Bestand an guten, fundiert recherchierten Veröffentlichungen des Vereins Alt-Rothenburg rund um die Geschichte Rothenburgs und seiner Umgebung aufmerksam machen. Sie können sich gleich hier die Liste unserer noch verfügbaren Bücher anschauen. Klicken Sie einfach hier.
|
 |
Unsere Bücher müssen an die frische Luft... Nein, nicht die Archivbestände, sondern die interessanten Publikationen des Verein Alt-Rothenburg. Hier gibt es noch einige wertvolle Restbestände und ganz neue Bücher rund um die Geschichte Rothenburgs und seiner Umgebung.
|
|
|
Unser nächster Vortrag am 26.03.2010
|
Herbert Krämer-Niedt "Matthias Kohler - vereidigter Geometer und Feldmesser dahier"
20.00 Uhr | Gasthaus Glocke | Plönlein | 91541 Rothenburg ob der Tauber | Eintritt frei.
|
 |
Herbert Krämer-Niedt wird diiesen interessanten Vortrag halten. © JoE
|
|
|
Unser letzter Vortrag vom 12.03.2010
|
Daniel Bauer Nationalsozialistische Herrschaft in Rothenburg ob der Tauber
Die Veranstaltung wird von Evangelischem Erwachsenenbildungswerk Rothenburg ob der Tauber und Verein Alt-Rothenburg getragen. Einleitung (Moderation) und Gesprächsführung: Dr. Oliver Gussmann, Rothenburg ob der Tauber 20.00 Uhr | Gasthaus Glocke | Plönlein | 91541 Rothenburg ob der Tauber | Eintritt frei.
mehr
|
 |
|
|
|
Kinderhexenprozesse in Rothenburg
|
Dr. Alison Rowlands: Kinderhexenprozesse in der Reichsstadt Rothenburg 1587-1709 20.00 Uhr | Gasthaus Glocke | Plönlein | 91541 Rothenburg ob der Tauber | Eintritt frei
zum Vortrag und den Bildern des Abends.
|
 |
Dr. Alison Rowlands bei ihrem Vortrag in Rothenbur Foto: © Jochen Ehnes
|
|
|
In Topplers Land - Jahresgabe 2009 erschienen.
|
Jahresgabe des Vereins für 2009
Mit dem Untertitel „Die Landhege – Streifzüge durch das ehemalige Rothenburger Landgebiet“ will das kurz vor Weihnachten 2009 erschienene Jahrbuch des Vereins Heimatfreunden und Besuchern Rothenburgs und seiner Umgebung, also allen an der Historie, Kunstgeschichte, Kultur- und Naturlandschaft der „Landwehr“ interessierten Zeitgenossen eine knappe Zusammenschau liefern.
Der Titel des Buches ist eine Art Reminiszenz an den bedeutenden Bürgermeister, der mehr als drei Jahrzehnte in Rothenburg eine führende Rolle einnahm. Einen Heldenmythos, den insbesondere der historische Roman um 1900 schuf, will unser Titel nicht befördern. Toppler war womöglich nicht die einzigartige Figur, zu der ihn unsere frühere Lokalhistorie hochstilisierte, war kein „Stadttyrann“. Es ist allerdings nicht zu übersehen, dass in den Jahrzehnten seines Wirkens Rothenburg ein außergewöhnlich große Landgebiet erwarb, das wir heute als „Landwehr“ kennen. Durch die Herrschaft über ihr Umland war die Stadt ein überlebensfähiger Kleinstaat im Alten Reich, ihr Territorium war eines der größten unter den Reichsstädten, übertroffen wohl nur von Ulm und Nürnberg. In der Topplerzeit wurden die Grundlagen für die folgenden Jahrhunderte gelegt. Rothenburg lebte fortan überwiegend mit und von seinem bäuerlichen Umland, überregional bedeutsames Gewerbe oder Fernhandel spielten kaum eine Rolle.
Das knapp 150 Seiten starke Buch enthält einige allgemeine Beiträge zur Geschichte der Landwehr, von denen die von Horst Brehm über die Vor- und Frühgeschichte sowie die Ausführungen von Professor Karl Borchardt über die Entstehung des reichsstädtischen Landgebietes bis 1500 hervorgehoben werden sollen. Es folgen, geordnet nach den naturräumlichen Einheiten rund um Rothenburg, Ortsbeschreibungen, die versuchen, die Geschichte der einzelnen Dörfer und ihre Sehenswürdigkeiten kurz anzusprechen. Vollständigkeit wurde hier nicht angestrebt, auch mögen gelegentlich ältere, überholte Forschungsergebnisse wiedergegeben werden. Die Ortsartikel sollen dazu anregen, bei Fahrten oder Wanderungen im Rothenburger Land die Schönheit unserer Heimat sowie die schon seit langem bekannten und vor allem die weniger spektakulären Stellen der Landwehr neu oder wieder zu entdecken.
Das Buch ist reich bebildert; viele Aufnahmen, eine große Anzahl davon Luftbilder oder aus bisher unveröffentlichtem Archivmaterial bieten Neues.
Alle Mitglieder des Verein Alt-Rothenburg bekommen die Jahresgabe in den kommenden Tagen zugestellt.
Wenn Sie noch nicht Mitglied des Verein Alt-Rothenburg sind, können Sie dieses interessante Buch für 9,90 € (zzgl. Versandkosten) auch direkt beim Verein Alt-Rothenburg bestellen:
Verein Alt-Rothenburg c/o Stadtarchiv Rothenburg ob der Tauber Milchmarkt 2 91541 Rothenburg ob der Tauber 09861 . 70 97 68
Hg.: Verein Alt-Rothenburg e.V. In Topplers Land Die Landhege - Ein Streifzug durch das ehemalige Rothenburger Landgebiet
Mit Beiträgen von Horst Brehm, Karl Borchardt, Bernhard Mall, Richard Schmitt und Fotos von Horst Brehm, Hellmuth Möhring, Willi Pfitzinger, Günter Heckmann
Layout, Gestaltung und Satz: Hellmuth Möhring. Druck: Delp-Druck GmbH, Bad Windsheim
9,50 € pro Exemplar | ISBN: 978-3-7689-0276-2
|
 |
|
|
|
Massiver Einsatz von Zwangsarbeitern
|
im 2. Weltkrieg im Rothenburger Raum
Mitte Dezember sprach Herbert May, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Freilandmuseum in Bad Windsheim, Lehrbeauftragter an der Universität Bamberg für Archäologie und Bauforschung, profilierter Wissenschaftler und Denkmalschützer, im Rahmen der winterlichen Vortragsreihe des Vereins Alt-Rothenburg über „Zwangsarbeit im ländlichen Franken 1939 – 1945“. Organisiert wurde der Vortrag von Pfarrer Dr. Oliver Gußmann als Leiter des Evangelischen Bildungswerks Rothenburg. lesen Sie den ganzen Artikel
|
 |
|
|
|

|
|
|
Und im Jahr 2010 fest geplant:
05.02.2010: Kinderhexenprozesse in Rothenburg
12.03.2010: Rothenburg im Nationalsozialismus 26.03.2010: Rothenburger Landkarten aus der Reichstadtzeit
12.09.2010: Tag des offenen Denkmals 24.09.2010: Die Rothenburger Reichsministerialen der Stauferzeit
29.10.2010: Das frühe Rothenburg und die Staufer
|
 |
Interessierte Zuhörer bei einem der interessanten
|
|
|
Wir unterstützen das Blindenstadtmodell
|
Blindenstadtmodell für Rothenburg ob der Tauber
Bronzene, mit Blindenschrift beschriftete Stadtmodelle gibt es bereits in über 40 Städten, unter anderem in München, Nürnberg und Bamberg. Dort stellen sie für Sehende, Blinde und Sehbehinderte beliebte Anziehungspunkte dar.
Nun hat der Verein der Rothenburger Gästeführer den Anstoß gegeben, auch Rothenburg mit einem Stadtmodell um eine Attraktion reicher zu machen. Dieses Modell soll die Rothenburger Altstadt abbilden und im Zentrum der Altstadt öffentlich zugänglich aufgestellt werden.
Damit das Modell witterungsbeständig ist, wird es aus Bronze hergestellt. Das Material erlaubt eine detailgetreue Abbildung und das Anbringen von Erklärungen in Blindenschrift. Anders als ein Stadtplan wird ein solches Modell besonders Blinden und Sehbehinderten einen Zugang zur Gestalt und Geschichte Rothenburgs bieten. Aber auch allen übrigen Bewohnern und Gästen der Stadt wird ein Modell ungewöhnliche Blickwinkel und neue Perspektiven auf Rothenburg eröffnen.
Der Oberbürgermeister der Stadt Rothenburg Herr Walter Hartl hat freundlicherweise die Schirmherrschaft über dieses städtisch und touristisch interessante Projekt des Vereins der Rothenburger Gästeführer übernommen.
Um das Projekt zu realisieren, bittet der Verein der Rothenburger Gästeführer um Unterstützung.
Spendenkonto: Stadt Rothenburg ob der Tauber Kontonummer: 195 040 BZL: 765 518 60, Sparkasse Rothenburg ob der Tauber
Bitte geben Sie als Verwendungszweck „Blindenstadtmodell“ an. Ab einer Spendensumme von 100 EUR erhalten Sie automatisch eine Spendenquittung. Der Verein der Rothenburger Gästeführer dankt allen Unterstützern, Förderern und Spendern.
Kontakt: Harald Ernst, 1. Vorsitzender, Telefon: 07958 / 570
Carmen Palm, Ressort Blindenstadtmodell, Telefon: 09865 / 831
|
 |
|
|
|
Neue Publikation des Verein Alt-Rothenburg
|
Buchvorstellung: "Rothenburg ob der Tauber - Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg Eine städtebaulich-denkmalpflegerische Analyse" mehr
|
 |
Der Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg Eine städtebaulich-denkmalpflegerische Analyse von Hanns-Jürgen Berger und Tobias Lauterbach. Herausgegeben vom Verein Alt-Rothenburg e.V.
|
|
|
Gedenkjahr zum Tode von Heinrich Toppler
|
Wie hat er gelebt, was hat er getan, was ist passiert, das 600 Jahre nach seinem Tod eine Internetseite erstellt wird und viele Gruppen, Vereine und Einzelpersonen, ja sogar eine Stadt ganz offiziell diesem Mann ein Gedenkjahr widmet? Klicken Sie auf das Logo, dann erfahren Sie mehr.
zur Homepage von Heinrich Toppler
|
 |
|
|
|
Kinderkrankheiten dieser Homepage heilen helfen
|
In diese neue Internetpräsenz des Vereins Alt-Rothenburg wurde schon vor der Veröffentlichung viel Zeit und Engagement investiert. Dennoch können wir nicht vollständig garantieren, dass die eine oder andere Seite, der ein oder andere Link richtig funktioniert. Bitte helfen Sie uns, die "Kinderkrankheiten" in der Anfangsphase zu finden und schicken Sie uns, wenn Ihnen was inhaltliches oder technisches auffällt, bitte eine eMail.Vielen Dank.
|
 |
|
|
|
158
|
|
|
(C) 2008 - Alle Rechte vorbehalten |
|
Diese Seite drucken
|